Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 19. Jahrhunderts

 
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Die tätowierte Wand

Über Historismus in Königslutter

Hannes Böhringer, Arne Zerbst (Hg.)

Schriften der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 19. Jahrhunderts, Bd. 1

Hans Jantzen sprach angesichts der gotischen Architektur von der »diaphanen Wand«. Der Historismus hatte Angst vor der Durchsichtigkeit, vor der Leere und bekämpfte diesen horror vacui mit dem Willen, jede Freifläche ornamental auszufüllen, zu bebildern und zu beschriften. Was bedeutet historisches Bewusstsein im 21. Jahrhundert? Das Innere des »Kaiserdoms« zu Königslutter wird nach den Entwürfen August Essenweins restauriert, eines Architekten aus der Spätzeit des Historismus. Diese Wiederherstellung gibt Anlass zur Konfrontation geschichtstheoretischer Erwägungen mit einem konkreten Bauwerk.

Beiträge von Cornelia Lawrenz, Karl Schawelka, Christian Juranek, Harmen Thies, Werner Oechslin, Hannes Böhringer, Arne Zerbst u.a.

Pressestimmen

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